Beratung und Verkauf

Wir empfehlen unseren Kunden gemäß
NH Ausgabe 5 der Handwerkskammer Hamburg:

„Drucker und Kopierer regelmäßig warten lassen!“

Einmal mehr ins Gerede gekommen sind Laserdrucker und Kopierer. Auslöser der aktuellen Debatte ist ein Mitte Februar gesendeter Beitrag des TV-Magazins „Plusminus“. Der Vorwurf: Durch ihre Emissionen stellen Drucker und Kopierer ein nicht geringes gesundheitliches Risiko dar. Das Spektrum reicht von Reizungen der Atemwege bis hin zu Asthma oder Krebserkrankungen.

Kopfschmerzen bereiten nicht die Geräte selbst, sondern ihr Betriebsmittel, das Tonerpulver. Weniger problematisch sind Neugeräte. Wahre Dreckschleudern sind vielmehr Geräte, die aufgrund mangelnder Wartung und Pflege den Toner nicht auf das Papier bringen, sondern in die Umgebungsluft ventilieren. Papier-, Gummiabrieb und eben mikrofeiner Toner reichern sich über Jahre in den Maschinen an.

Verstaubte und verschmutzte Lüftungsschlitze tun ein übriges. Allmählich steigt im Gerät die Temperatur an. Der warme Schmutzcocktail wird zum optimalen Lebensraum für Bakterien und Milben. Bei jedem Hochfahren blasen Drucker und Kopierer die Schadstoffe regelmäßig in die Raumluft. Um die entstehenden Belastungen zu minimieren, empfehlen die Berufsgenossenschaften, Laserdrucker und Kopierer regelmäßig durch Fachpersonal warten zu lassen. Dieser Appell wird nicht immer beherzigt. „Wir treffen in unserer täglichen Arbeit immer wieder auf völlig verstaubte und verschmutzte Laserdrucker und Kopierer. Diese Geräte sind seit Jahren nicht mehr professionell gereinigt worden“, sagt Uwe Hering, Geschäftsführer eines Betriebs für Computer und Informationssysteme und Obermeister der Innung Bürotechnik Hamburg.“

Eine Wartung lohnt sich in mehrfacher Hinsicht:

Gesundheitsprävention – niedriger Tonerverbrauch und eine längere Lebensdauer Ihrer Geräte!

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